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Unternehmen gegen Plastikmüll

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320.000 Einwegbecher werden in Deutschland stündlich verbraucht und die Menge an Verpackungsmüll ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Unternehmen im Land Bremen machen Schluss damit und setzen ein Zeichen für die Reduzierung von Einwegprodukten und Verpackungen im Betrieb. Das neue Bremer "Bündnis für Mehrweg" möchte für das Thema Ressourcenschonung und Vermeidung von Plastikmüll sensibilisieren, alternative Mehrweglösungen entwickeln und das freiwillige Engagement für einen nachhaltigen Konsum stärken.

So können Sie teilnehmen

Dem Bündnis beitreten können Unternehmen, die mindestens eins der folgenden Kriterien erfüllen:

  • Entwicklung einer Strategie zur Reduzierung von Einwegprodukten sowie Berichterstattung über den erreichten Fortschritt im Aktionszeitraum
  • Verzicht auf Einwegprodukte bzw. -produktgruppen
  • Unterstützung von Mehrweglösungen durch Preisdifferenz
  • Umfassende, proaktive und sichtbare Information von Zulieferern, Geschäftspartnern, Mitarbeitenden und Kundschaft über die Notwendigkeit, Einwegprodukte zu vermeiden
  • Unterstützung von Aktionen zur Reduzierung von Kunststoffen
  • Weitere Maßnahmen, die zum Erreichen der Ziele des Bündnisses beitragen

Unser Angebot für Sie

  • Zertifikat "Bündnis für Mehrweg" mit Darstellung der erbrachten Leistungen
  • Webpräsenz im Rahmen der gemeinsamen Bündnis-Darstellung
  • Nutzung des Labels "Bündnis für Mehrweg" als Marketinginstrument
  • Einladung zum jährlichen "Bündnistreff"
  • Möglichkeit zur Mitgliedschaft in der "Partnerschaft Umwelt Unternehmen" in Verbindung mit weiteren Maßnahmen
  • Direkte Ansprechperson bei der "Partnerschaft Umwelt Unternehmen"

Wir machen mit!

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Allos Hofmanufaktur GmbH
Verzicht auf Einwegprodukte und Produktgruppen in der Verwaltung, Pflege-Patenschaft im Rahmen der BUND-Initiative "Plastikfreie Stadtumwelt" mit Müllsammelaktionen im Landschaftsschutzgebiet, Unterstützung bei "Bremen räumt auf", Umstellung von Teeverpackungen auf "plastikfrei"

Logo Deutsche See, png, 6.2 KB

Deutsche See GmbH
Verwendung einer Deutsche See Frischfisch-Mehrweg-Kiste

Logo Edeka Roter Sand, PNG, 7.4 KB

EDEKA Roter Sand Jens Knauer e.K.
Lebensmittelschleuse für Mehrwegverpackungen, Mehrwegnetze und Papiertüten bei Obst und Gemüse, Lieferservice in Mehrwegboxen

Logo Füllerei Findorff, jpg, 26.9 KB

Füllerei Findorff - Unverpacktladen
Verzicht auf Einwegverpackungen im Geschäft

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hanseWasser Bremen GmbH
Umstellung von Einwegbecher auf feste Becher pro Mitarbeiter, Umstellung von Senf- und Ketchup-Tüten auf Spender in Mehrwegschalen

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Martha's Corner
Rohstofferwerb in Großgebinden, Verkauf von unverpackten Produkten, Angebot zum Nachfüllen, Verwendung von Verpackungen aus Recycling-Karton

Logo Malerei Kühnast, PNG, 3.6 KB

Malereibetrieb Kühnast GmbH
Verwendung von Malervließ statt Plastikfolie, Betrieb einer Pinsel- und Rollenreinigungsanlage

Logo Natur Kost Kontor, png, 13.2 KB

Naturkost Kontor Bremen GmbH
Rollbehälter mit Türen statt Schrumpffolie, Verwendung von Pfandkisten zur Verpackung von Waren, Verbrauchsmaterialien im Büro werden durch Refill-Lösungen ersetzt

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REETEC GmbH
Trinkwasserversorgung über Spender in Becher und Trinkflaschen, Mehrweg-Pendelverpackungen für die Lieferung der Platinen, Verwendung von Pfand Euro-Palletten

Logo Rehaklinik am Sendesaal, jpg, 2.8 KB

Rehaklinik am Sendesaal
Umstellung von Einwegbecher auf Mehrwegbecher im Klinik-Kiosk-Café,Umstellung im Hauptspeisesaal von Jogurt in Plastik-Bechern auf losen Joghurt in Mehrwegschalen

Logo Stecker, png, 3.7 KB

Stecker Konditorei Café e.K.
Teilnahme am Cup2date Mehrweg-Pfand-System

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SV Werder Bremen GmbH & Co. KG
Umstellung auf ein Mehrweg-Pfand-System bei der Getränkeversorgung im Stadion

Gemeinsam engagiert

Sie leisten bereits einen Beitrag zur Vermeidung von Plastikmüll und möchten sich zusammen mit anderen Unternehmen für einen nachhaltigen Konsum einsetzen? Sprechen Sie uns gerne an!

Das Bremer "Bündnis für Mehrweg" wurde von der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau in Zusammenarbeit mit RENN.nord, dem BUND Bremen, der Handwerkskammer Bremen und der Geschäftsstelle Umwelt Unternehmen ins Leben gerufen. Bündnispartner können in Verbindung mit der Umsetzung weiterer Maßnahmen Mitglied in der "Partnerschaft Umwelt Unternehmen" werden.