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Förderung von E-Mobilität

Logo Mobilität, Energie und Klimaschutz

Elektromobilität ist ein zukunftsweisendes Thema und ein wichtiger Baustein der Energiewende. Doch viele Handwerksbetriebe und KMU halten sich diesbezüglich noch zurück. Die geringe Reichweite, die noch nicht vollständig ausgebaute Ladeinfrastruktur und die hohen Anschaffungskosten sind Hemmnisse, die es zu bewältigen gilt. Die Förderrichtlinie Elektromobilität aus dem Jahr 2017 des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) kann hier Starthilfe geben. Denn im Rahmen des neuen Förderaufrufes kann die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und zugehöriger Ladeinfrastruktur gefördert werden. Ziel des Förderprogrammes ist es, die Zahl der E-Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen zu erhöhen und die hierzu benötigte Ladeinfrastruktur aufzubauen.

Foto eines gemalten E-Wagens auf dem Boden

Der Förderaufruf richtet sich gezielt an Handwerksunternehmen, handwerksähnliche sowie klein- und mittelständische Unternehmen, die zeitnah ihre konventionelle Fahrzeugflotte auf E-Fahrzeuge umstellen wollen und dabei aufgrund bereits vorhandener oder kurz- bis mittelfristig geplanter weiterer Elektrofahrzeuge auch maßgebliche Investitionen in Ladeinfrastruktur vor Ort tätigen. Dafür stellt das BMVI im passenden Flottenaustauschprogramm ca. 50 Mio. EUR bereit. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt in der Reihenfolge des Einganges förderfähiger, vollständiger und fristgerecht eingereichter Anträge (Windhundverfahren), bis die zur Verfügung stehenden Mittel aufgebraucht sind. Bewerbungszeitraum ist vom 04.08.2020 bis 14.09.2020.

Informationen zur Förderung