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REETEC setzt Maßstäbe in den Arbeitssicherheitsstandards seiner Branche

zwei Mitarbeiter in Schutzkleidung an einem Getriebe, jpg, 87.3 KB

Der international renommierte Windenergie-Dienstleister REETEC GmbH ist in seiner Branche Vorreiter im Bereich Arbeitssicherheit, die angesichts der gefährlichen Arbeiten auf den Windenergieanlagen ein wichtiges Thema ist. REETEC tut weit mehr als gesetzlich gefordert: Das Unternehmen schult Mitarbeiter intensiv, untersucht sogar bei Beinahe-Unfällen die Ursachen und schreibt die entsprechenden Verhaltensweisen in den Arbeitsvertrag.

„Wir haben von Anfang an darauf geachtet, dass unsere Leute auf der Baustelle sicher arbeiten“, sagt Geschäftsführer Detlef Lindenau, „ich hab oft genug junge Burschen von den Anlagen geholt und sie nach Haus geschickt, wenn sie meinten, die Vorschriften würden für sie nicht gelten.“ Wer sich bei REETEC nicht an die Regeln hält – vor Ort in Bremen oder weit weg auf einer Baustelle im Ausland – muss mit Konsequenzen rechnen.

Und wenn es nur der Rüffel von den Kollegen und Kolleginnen ist. „Ich muss unsere Jungs gar nicht mehr ermahnen“, sagt Elisabeth Sczekalla, Fertigungsleiterin in der Produktion, „die regeln das untereinander, wenn einer meint, keinen Helm aufsetzen zu müssen.“ Der Arbeitsschutz steht bei REETEC in einem größeren Zusammenhang: Die Firma kümmert sich mit ungewöhnlich großer Fürsorge um das Wohlbefinden der Teams, besorgt z.B. Einzelzimmer vor Ort, stellt eine große Auswahl an Arbeitskleidung, macht Einsatzpläne, die die private Situation der Monteure berücksichtigen. Denn wenn sich der Monteur wohlfühlt, arbeitet er nicht nur besser, sondern auch sicherer.

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