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Die BAFA fördert Unternehmensberatungen zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz

Die bundesweite Beratungsförderung für kleine und mittlere Unternehmen – zu denen auch Angehörige der freien Berufe zählen – wurde zum Jahresbeginn neu ausgerichtet. Das neue Förderprogramm mit dem Namen „Förderung unternehmerischen Know-hows“ fasst die bisherigen Programme „Förderung unternehmerischen Know-hows durch Unternehmensberatung“, „Gründercoaching Deutschland“, „Turn-Around-Beratung“ und „Runder Tisch“ zusammen. Zuständig für die Umsetzung des Programms ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Die neue „Förderung unternehmerischen Know-hows“ richtet sich an:

  • junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind (Jungunternehmen)

  • Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung (Bestandsunternehmern)

  • Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden - unabhängig vom Unternehmensalter (Unternehmen in Schwierigkeiten)

Es werden allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung sowie spezielle Beratungen gefördert, die von Frauen, Migrantinnen oder Migranten oder von Unternehmern/innen mit anerkannter Behinderung geführt werden. Diese Beratungen können schwerpunktmäßig beitragen:

  • zur besseren betrieblichen Integration von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern mit Migrationshintergrund

  • zur Arbeitsgestaltung für Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter mit Behinderung

  • zur Fachkräftegewinnung und -sicherung

  • zur Gleichstellung und besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf

  • zur alternsgerechten Gestaltung der Arbeit

  • zur Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz

  • zur Einführung oder Anpassung eines Qualitätsmanagementsystems in Unternehmen.

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