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Produktionsintegrierte Lösemittelrückgewinnungsanlage (Rohm and Haas Deutschland GmbH)

Kurzbeschreibung der Bewerber

Film-Clip zum Projekt 3 MB

1. Außerbetriebnahme einer Thermischen Nachverbrennungsanlage
2. Erweiterung der Produktionsanlagen um eine produktionsintegrierte Direktkondensationsanlage zur Rückgewinnung von flüchtigen organischen Bestandteilen aus Inertgasströmen
Die beiden Maßnahmen erfolgten in Anwendung der 31. BImSchV mit dem Zweck der Wiederverwendung / Wiederverwertung der Lösemittel sowie Ressourcen- Energieeinsparung und Senkung von Emissionen.

Durch die Anwendung des technologischen Verfahrens der Direktkondensation von stark Lösemittel beladenen Inertgasströmen in einem tiefgekühlten Lösemittelstrom (-25 °C) ist es unter Einhaltung der 31. BImSchV möglich, auf den energieintensiven Betrieb einer thermischen Nachverbrennungsanlage mit den entsprechenden Verbrennungsemissionen zu verzichten.

Dr. Andreas Klingenberg, Werksleiter und Wolfgang Schröder, Technischer Leiter: "Lösemittelrückgewinnung statt konventioneller Abluftverbrennung: dadurch vermeiden wir eine Klimabelastung durch die Verbrennung von Heizöl."